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§14 Beirat

  1. Vornehmliche Aufgabe des Beirats ist die Beratung und Unterstützung des erweiterten Vorstands in allen wichtigen Angelegenheiten des Vereins.
  2. Der Beirat besteht aus:
    • dem/der 1. Vorsitzenden der IEWS,
    • dem/der stellvertretenden Vorsitzenden der IEWS,
    • dem/der 1. Vorsitzenden des Fördervereins Waldschwimmbad Schriesheim e.V.,
    • dem/der Bürgermeister/in der Stadt Schriesheim,
    • bis zu 7 weiteren Personen, die von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des erweiterten Vorstands von der Mitgliederversammlung designiert werden. Der geschäftsführende Vorstand trägt den designierten Personen die Mitgliedschaft im Beirat an.
  3. Die Mitglieder des Beirats wählen aus ihrer Mitte eine/n Vorsitzende/n und dessen/deren Stellvertreter/in.
  4. Der Beirat tagt auf Einladung des/der Beiratsvorsitzenden mindestens einmal im Geschäftsjahr.
 

§15 Satzungsänderungen

  1. Satzungsänderungen können nur von der Mitgliederversammlung durchgeführt werden, wenn diese in der Tagesordnung dieser Sitzung aufgeführt wurde. Der Text der beabsichtigten Änderungen muß den Teilnehmern dieser Mitgliederversammlung schriftlich vorliegen.
  2. Beschlüsse über Satzungsänderungen, die den Charakter (Zweck) des Vereins betreffen, insbesondere der §§ 2 und 3, sind vor der Anmeldung der Satzungsänderung beim Registergericht dem Finanzamt zur rechtlichen bzw. steuerlichen Gemeinnützigkeitsüberprüfung vorzulegen. Für einen derartigen Beschluß ist die Zustimmung von drei Vierteln der stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
  3. Stellt das Prüfungsergebnis die Gemeinnützigkeit des Vereins nicht in Frage, so wird die Änderung vom geschäftsführenden Vorstand dem Registergericht eingereicht. Sollte der Verein den Status der Gemeinnützigkeit durch die angestrebte Satzungsänderung verlieren, hat die Mitgliederversammlung nochmals unter Berücksichtigung des Prüfungsergebnisses mit einer drei Viertel Mehrheit der stimmberechtigten anwesenden Mitglieder über die angestrebte Satzungsänderung zu entscheiden.
  4. Für alle anderen Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von zwei Drittel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
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